Cobalt 60 - Eine amerikanische Dystopie

Seit dem wirtschaftlichen Niedergang der USA versucht John mit dem Ausweiden von Altgeräten über die Runden zu kommen. Als er dabei eine illegal enstsorgte Cobaltkanone öffnet, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Seine Frau Deborah verschwindet, er kann nicht mehr zurück nach Hause und er wird von Fremden gejagt. Eine komplexe Dystopie über Geldgier, Korruption und Macht. Spannend und ernüchternd.

Blutberg

In den einsamen Tälern der Tiroler Alpen kämpft der Bergbauer Felix verbissen gegen den Ausverkauf seiner Heimat an skrupellose Investoren. Doch als sein Sohn Jakob unter mysteriösen Umständen stirbt und seine ehemalige Geliebte Sabine spurlos verschwindet, stürzt Felix in einen Abgrund aus Verdacht und Verzweiflung. Zwischen schroffen Gipfeln und verschwiegenen Dörfern enthüllen sich blutige Geheimnisse, die tiefer reichen als die Wurzeln der Berge. Alte Feindschaften, gebrochene Versprechen und ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit entfachen einen Sturm aus Rache und Verrat - während die eisigen Winde der Alpen die Wahrheit über die Toten zu verwehen drohen.

Mafchina

Ein Mord im Rotlichtmilieu! Und das am Heiligen Abend! Obwohl Abteilungsleiter Novotny davon überzeugt ist, dass der Chinese von einer Animierdame erschossen wurde, vermutet das Ermittlerduo Selina und Ferdi organisierte Verbrecherbanden hinter der Tat. Und tatsächlich – weitere Morde folgen. Humoristisch beleuchtet die Autorin auch das Privatleben beider Kriminalbeamten. Ferdi sucht stets nach seinem Traummann, Selina nerven die Verkupplungsversuche ihres Vaters. Ein spannender Kriminalroman zum Schmunzeln.

Geruch des Todes

Kisha, eine junge Sudanesin, ist von den Erlebnissen in ihrem Heimatland traumatisiert. Aber nicht nur davon. In der Hoffung, mit ihrem Mann Gerold Meier in Salzburg ein glückliches Leben führen zu können, kam sie vor etwa drei Jahren nach Österreich, wo sie zwei perversen Freiern überlassen wurde, die ihr Gesicht brutal entstellten. Sie überlebte das Verbrechen nur knapp und möchte seither vor allem eines: vergessen. Hoffnungsvoll in die Zukunft blickend bewirbt sie sich im Haus der Ruhe als Pflegehelferin, wo sie sofort angestellt wird. Doch dann hört sie die Frauenstimme, die einst ihren Tod forderte.

Tod auf dem Isonzo

Die gut situierte Familie Malotti steht vor einem Rätsel. Wer hat Sandros Vater Artemio entführt und ermordet? Es beginnt eine Zeit voller Unbehagen und Angst. Werden die Täter nochmals zuschlagen? Sandro und seine Frau Karina wagen trotz der Umstände, nach Italien zu reisen, und stoßen letztendlich auf ein dunkles Geheimnis.

Gene einer Mörderin III - Die Vernichtung

Nach Susannes spektakulärem Sturz ins Meer wird sie für tot erklärt. Ein Umstand, der es ihr erlaubt, ein neues Leben zu beginnen. Sie kämpft sich durch die Wildnis und trifft auf einen Eremiten, der sie ohne viel zu fragen bei sich aufnimmt. Doch auch ihn umgibt ein Geheimnis und als Susanne diesem auf die Spur kommt, gibt es für sie keine andere Lösung, als zu verschwinden. Die Suche nach ihrem Kind führt sie zuerst nach Turin und schließlich nach Wien, wo sie jenem Mann gegenüber steht, den sie für ihr schicksalsbeladenes Leben verantwortlich macht.

Gene einer Mörderin II

Vor drei Jahren hat Susanne einen Mordversuch überlebt. Seitdem hat sie langsam in den Alltag zurückgefunden. Nicht nur das, vor Kurzem hat sie ihr erstes Kind geboren. Sie ist überglücklich. Als ihr kleiner Sohn aber plötzlich aus dem Krankenhaus verschwindet, bricht ihre Welt zusammen. Er wurde entführt, und das von niemand anderem als Manuel, dem Mann, der sie hatte ermorden wollen. Als dann auch noch ihr Freund unauffindbar ist, hält sie nichts mehr. Susanne fasst einen Entschluss: Nichts wird sie daran hindern, ihr Kind wiederzubekommen. Weder Manuel noch die Polizei. „Bleib ruhig, Susanne, denke ich mir, sehr bald wirst du dein Kind wiedersehen und in die Arme schließen können. Vorher wirst du Dinge tun, die getan werden müssen, um endlich Frieden zu finden.

Gene einer Mörderin

Susanne trägt ein gut gehütetes familiäres Geheimnis mit sich herum. Eines Tages offenbart sie es ihrem Mann Herbert, mit dem sie ihr großes Glück gefunden zu haben scheint. Der Sohn eines wohlhabenden Anwalts hat seine Jugend in ganz anderen Kreisen verbracht als Susanne. Man hält auf sich, man hat Stil, man lebt mondän. Sein Freund Manuel, ein freundlicher, aber manchmal merkwürdig erscheinender Typ ist nahezu immer mit von der Partie. Als Kind solle er mit Vorliebe Frauenkleider getragen haben, erzählt Herberts Vater. In ihrer Lieblingsstadt Paris klärt sich alles auf. Mit fatalen Folgen ...